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Wasser ist die Grundvoraussetzung allen
Lebens - nicht nur auf der Erde, sondern auch auf dem Mars oder irgendwo
sonst in unserem Kosmos. Seine einfache Formel lässt nicht gleich auf
seine Komplexität schließen. Es kann in unzähligen Formen in Erscheinung
treten. Ob flüssig, als Wasserdampf, zu Eis gefroren oder als Schneeflocke
vom Himmel fallend, schon als Kind sind wir fasziniert von diesen
wundervollen Naturerscheinungen. Wir sehen, wie das Wasser sich in
Regenrinnen oder Pfützen sammelt, Flüsse anschwellen lässt und ganze Meere
füllt. Ein Phänomen ist, wie es den Weg dann wieder in die Höhe findet, um
sich zum rechten Zeitpunkt wieder auf die Erde fallen zu lassen.
Ja, zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Früh lernen
wir auch, dass man sich mit Wasser waschen kann. Und bei all den vielen
Erscheinungsformen und Verwendungsmöglichkeiten brauchen wir nicht
Bescheid zu wissen über chemische Formeln, und über die Gesetze von
Temperatur und Schwerkraft, sondern wir sind von unserem Schöpfer
eingeladen, das Wasser als Geschenk des Lebens anzunehmen und für uns zu
nutzen.
- Alles was lebt, ist in Bewegung, sagte einmal ein bekannter Physiker.
Wasser lässt sich nicht verdrängen, es passt sich den Bedingungen seiner
Umgebung an, fließt langsam oder schnell, nur nicht bergauf. Es hat ein
klares Ziel und es genießt den Weg dorthin (wenn es dabei nicht zu sehr
verunreinigt wird). Auf seiner Reise nimmt es Eindrücke in sich auf und
trägt sie bei sich.
Alles Lebendige braucht Freiraum, um sich entfalten zu können. In unserer
modernen Gesellschaft sperren wir das Wasser in dunkle Rohre, oder füllen
es in Flaschen ab. Ob es da noch lebendig bleiben kann und seine
gesundheitsförderlichen Qualitäten bewahrt, gilt es durch Nachforschungen
noch ausreichend zu klären. Bereits vor ca. 80 Jahren suchte der
Wissenschaftler Dr. Lakhovssky nach den Ursachen für die Ausbreitungen der
Krebserkrankungen. Er reiste in Ortschaften, in denen kein einziger
Krebskranker registriert war und fand heraus, dass in diesen Gegenden
keinerlei Wasserleitungen oder Wasserrohre vorhanden waren. Die Bewohner
bezogen ihr Wasser ausschließlich durch Brunnen und diese wiederum wurden
durch naheliegende Quellen gespeist. In unserer modernen Zeit gilt es
wirklich zu klären, welche Art von Wasser wir zum Trinken und für die
Zubereitung unserer Speisen verwenden können. Wie Sie selbst ihr
Trinkwasser reinigen und es auch trotz Wasserleitung wieder energetisch
aufladen können, erfahren Sie im Rahmen dieses Beitrages.
Nachfolgend möchte ich Ihnen einen Einblick in diese Zusammenhänge geben
und Sie zum weiteren Nachdenken anregen. Es sind lediglich Denkanstöße und
ich erhebe nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Die hier beschriebenen
Hinweise und Anregungen sind kein Ersatz medizinischer Beratung und
Therapie.
Autor: Thomas Drach,
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