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Ähnlich wie bei der Wasserreinigung gibt es auch zur Wasserbelebung eine
Reihe von Verfahren, die grob in zwei Kategorien eingeteilt werden
können:
In Geräte, die das Wasser durch Bewegung auf mechanische Weise
verändern, und solche Geräte, die durch Verwendung von Naturenergien das
Wasser informieren sollen.
- Levitation (nach Wilfried Hachenay) strukturiert das Wasser
in einem speziellen Gerät mit Hilfe von Rotation und Unterdruck (Levitation
als entgegenwirkende Kraft der Gravitation).
- Verwirbelung (nach Viktor Schauberger) bringt das Wasser
durch einen am Wasserhahn angeschlossenen Verwirbler in eine
spiralförmige Drehbewegung, die das Wasser ebenfalls feiner
strukturiert und negative Informationen löscht.
- Energetisierungsgeräte sollen dem Wasser eine positive
Struktur verleihen. Eines der bekanntesten Verfahren ist die Grander
Wasserbelebung. Dabei wird dem Wasser nichts zugesetzt und nichts
entnommen. Nach Johann Grander, einem der Pioniere auf diesem Gebiet,
lassen sich die Eigenschaften des belebten Wassers auf jedes Wasser
übertragen. Die Belebung erfolgt durch Geräte, die mit so genanntem
Informationswasser befüllt sind und die entweder in die Wasserleitung
eingebaut oder direkt in das Wasser getaucht werden. Das
Informationswasser überträgt dabei seine Energie auf das "nicht
informierte Wasser".
- Edelsteine werden ebenfalls für die Energetisierung von
Wasser eingesetzt. Sie sollen eine Brücke zwischen den positiven
Schwingungen der Edelsteine und dem belasteten Wasser bilden.
Hintergrund ist die Überlegung, dass Wasser Gestein entspringt und in
der Natur ständig mit dem kristallinen Informationsmuster von Steinen
in Berührung kommt und Energie aufnimmt.
Schon ein einfacher Wasserwirbler,
der an jedem Wasserhahn angeschlossen werden kann,
verbessert die Vitalität von Leitungswasser.
Bild: Jens Fischer
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